Dr. McCoy – 24.05.2017

Angenehm, Generation Y

Dr. McCoy
Da hab ich mir dann doch die Augen, oder besser vor allem die Ohren, gerieben. Die Bundesärztekammer hatte im Vorfeld des Deutschen Ärztetages eingeladen. Zum "Dialog mit jungen Ärztinnen und Ärzten". Thema: "Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen."   Und da gab es einiges zu hören von den Digital Natives, ...
Frau DoktorFrau Doktor
Frau Doktor

Auf Schritt und Tritt unterwegs mit der ehemaligen Pjane. Die ist jetzt nämlich Assistenzärztin. Kurze und manchmal etwas längere Einblicke aus dem Leben von einer, die neu an Bord ist.

BörsebiusBörsebius
Börsebius

Unser Kolumnist Börsebius ist jetzt auch online. Sie erfahren alles über seine durchaus kritische Sicht der Finanzmärkte und spannende Wertpapiere

Britain-Brain-BlogBritain-Brain-Blog
Britain-Brain-Blog

Von Norddeutschland nach Nordengland. Ladydoc wagt im Königreich den Blick über den Tellerrand. Hier bloggt sie über ihre Erlebnisse als „Trainee“ in der Psychiatrie.

Das lange WartenDas lange Warten
Das lange Warten

In Deutschland warten rund 12.000 Menschen auf ein Organ. Einer von ihnen ist Paul Behrend. DÄ-Redakteurin Gisela Klinkhammer begleitet Behrend während seiner Wartezeit auf eine Niere. Sie berichtet regelmäßig in diesem Blog über das (hoffentlich nicht allzu) lange Warten auf das Organ, wie Behrend psychisch damit umgeht und über seine aktuelle gesundheitliche Befindlichkeit.

Dr. McCoyDr. McCoy
Dr. McCoy

In seinem Blog – benannt nach dem Bordarzt von „Raumschiff Enterprise“ – kümmert sich Philipp Stachwitz weniger um ferne Galaxien, sondern er kommentiert, wie die Zukunft der Medizin durch Telematik und E-Health beeinflusst wird. Als Anästhesist und ehemaliger stellvertretender Dezernent für Telematik der Bundesärztekammer kennt der heute ambulant tätige Schmerztherapeut und E-Health-Experte die Materie gleichermaßen und gleichzeitig aus der Praxis wie auch aus der Politik.".

Dr. werden ist nicht schwer...Dr. werden ist nicht schwer...
Dr. werden ist nicht schwer...

Das PJ ist überstanden, das Examen rückt näher. Die Doktorarbeit wartet und bei der Wahl der Facharztrichtung gibt es mehr Optionen als bei einer Frage des IMPP. Dieser Blog begleitet den Weg von Anton Pulmonalis ins Examen und in die Zeit danach.

GesundheitGesundheit
Gesundheit

Gesundheit! Das Internet ist voll von medizinischen Ratschlägen. Viele sind gut gemeint. Manche sind skurril. Nicht alle halten, was sie versprechen. Hinter manchen vermeintlich harmlosen Tipps verbergen sich materielle Interessen. Unser Autor rme recherchiert, was evidenzbasiert ist und was nicht.

GratwanderungGratwanderung
Gratwanderung

Von embryonaler Stammzellforschung bis Sterbehilfe – mit ethischen Themen vom Beginn bis zum Ende des Lebens werden Ärzte immer wieder konfrontiert. Gisela Klinkhammer, beim Deutschen Ärzteblatt zuständige Redakteurin für Medizinethik, setzt sich mit aktuellen Entwicklungen auseinander.

LesefrüchtchenLesefrüchtchen
Lesefrüchtchen

Aus berufs- und standespolitischem Blickwinkel kommentiert der Journalist Norbert Jachertz, Köln/Berlin, “Vermischtes” – von harter Politik bis zu beiläufigen Ereignissen.

Sea Watch 2Sea Watch 2
Sea Watch 2

"Für knapp drei Wochen tausche ich die gewohnte Umgebung 'meiner' Intensivstation mit einem Schiff, das auf dem Mittelmeer zwischen Malta und der libyschen Küste patroulliert, um dort in Seenot geratene Flüchtlingsboote aufzuspüren und Schiffbrüchige zu retten. Mit 15 weiteren Aktivisten bin ich Teil der 13. Crew der Sea Watch 2.

Dr. med. Alexander Supady (Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin Universitäts-Herzzentrum Freiburg Universitätsklinikum Freiburg).

Pflegers Schach med.Pflegers Schach med.
Pflegers Schach med.

Das ehrwürdige Schachspiel übt auf viele Ärztinnen und Ärzte eine starke Faszination aus. Der Arzt und Internationale Schachgroßmeister Dr. med. Helmut Pfleger weiß davon zu berichten – humorvoll, kenntnisreich und mitunter im Wortsinne rätselhaft.

PJanePJane
PJane

Das PJler-Leben vor der Linse.
Oft als Schnappschuss, auch mal belichtet.
Immer in Farbe.

PolarpsychiaterPolarpsychiater
Polarpsychiater

Franz Walter Kirchner, Psychiater im norwegischen Mo i Rana, analysiert in seinem Blog das norwegische Lebensgefühl in Helgeland, dem Polarkreisgebiet zwischen Nordatlantik-Küste und schwedischem Bergland mitten in Norwegen.

praxisnahpraxisnah
praxisnah

Mit scharfem Blick und einem Augenzwinkern berichtet Thomas Böhmeke, Kardiologe aus Gladbeck, in seinem Blog von den alltäglichen Begegnungen in der Arztpraxis.

PraxistestPraxistest
Praxistest

In seinem Studium wünscht sich so ziemlich jeder Student mehr Praxiserfahrung. Diese Möglichkeit bietet sich in Deutschland erst im praktischen Jahr und darauf muss man immerhin fünf Jahre warten. PJ hat diese Zeit hinter sich und schreibt von seinen täglichen Erfahrungen im Krankenhaus, die seine Fähigkeiten zwar immer wieder aufs Neue fordern, aber sonst auch kaum erzählenswert wären.

Res medica, res publicaRes medica, res publica
Res medica, res publica

Gesundheit ist eine öffentliche Sache. Das war schon 1907 so, als William Ewart seine Antrittsvorlesung am St. George's Hospital in London unter den Titel "Res medica, res publica" stellte. Wo muss der Staat handeln und wie? Was bedeuten gesundheitspolitische Vorschläge, wenn man sie zu Ende denkt? Gedanken dazu von Heinz Stüwe, Fachjournalist für Wirtschaft, Sozial- und Gesundheitspolitik.

Studierender BlickStudierender Blick
Studierender Blick

Medizin studieren im Alltag - zwischen universitärem Leben und der (Un)Gewissheit über Zukunftsperspektiven. Hormos Dafsari debattiert, was sich in den Köpfen der Zukunft abspielen mag, auch wenn es mal herkömmlicher Natur ist.

UnterwegsUnterwegs
Unterwegs

Alles ist besser anderswo... ja ist es das wirklich – und auch im Gesundheitswesen? Die Fachjournalistin Martina Merten berichtet über ihre Erlebnisse fernab von Deutschland.

Vom Arztdasein in AmerikaVom Arztdasein in Amerika
Vom Arztdasein in Amerika

Das Staatsexamen wurde 2007 abgelegt, und nicht nur die Frage der Fachrichtung, sondern auch die des Arbeitsortes musste beantwortet werden. Nachdem das Assistenzarztdasein in Frankreich und Deutschland ausprobiert wurde, ging es nach Minneapolis im Jahr 2009. Es schreibt Dr. Peter Niemann über seine Ausbildung zum Internisten (sowie der Zeit danach) und über die Alltäglichkeiten, aber auch Skurrilität eines Arztlebens in USA.